Der Selbstlernkurs einer Kinderphysiotherapeutin mit fast 25 Jahren Erfahrung:
Du verstehst, warum dein Kind auf Zehenspitzen geht, und bekommst die Übungen, die an der Ursache ansetzen statt am Fuß.
Kurze Videos, für dich und für dein Kind — viele Übungen machen Kindern so viel Spaß, dass sie sie freiwillig wiederholen.
Preis: 97 € · Sofortzugang
Vielleicht hast du sie von Ärzt:innen gehört, vielleicht aus dem Umfeld.
Sie haben eines gemeinsam: Sie beenden das Hinschauen — und es vergeht wertvolle Zeit, in der sich ein Muster einschleift, das sich mit jedem Jahr schwerer verändern lässt.
Hier ist, was ich nach über 25 Jahren Kinderphysiotherapie sagen kann: Dauerhafter Zehenspitzengang hat immer einen Grund.
Bei den meisten Kindern, die ich gesehen habe, ist er kein Fußproblem — er ist eine Kompensation.
Schnell auf Zehenspitzen ist weniger anstrengend als langsam auf dem ganzen Fuß.
Deshalb funktioniert „Lauf normal!" nicht und deshalb bringen Einlagen allein selten etwas — und deshalb setzt dieser Kurs dort an, wo die Ursache sitzt.
Der Körper kann lange kompensieren — aber nicht unbegrenzt.
Ich hatte ein elfjähriges Mädchen in Behandlung, das seit dem ersten Lebensjahr ausschließlich auf Zehenspitzen ging. Gekommen ist sie nicht wegen des Gangs, sondern wegen massiver Einschlafprobleme und wiederkehrender Kopfschmerzen.
Nach wenigen Behandlungen schlief sie deutlich besser — die Spannung im System war das Bindeglied.
Das ist kein Einzelfall und keine Drohung.
Es ist der Grund, warum früh und ruhig handeln besser ist als spät und erschrocken.
Verstehen: Warum Kinder auf Zehenspitzen gehen, welche körperlichen und alltagsbedingten Ursachen dahinterstecken können — und woran du erkennst, welche bei deinem Kind wirkt.
Üben: Gezielte Übungen für Rumpfstabilität, Wahrnehmung und Wadenlänge, die Kinder selbstständig durchführen können — kurze, verständliche Videos, bewusst kein Theoriemarathon, denn umgesetzt wird, was in den Alltag passt.
Vermeiden: Die typischen gut gemeinten Fehler — was du besser nicht machst, auch wenn es überall empfohlen wird.
Integrieren: Alltagsimpulse, die nebenbei wirken — vom richtigen Barfuß-Einsatz bis zum Kochtopf in der Hand, der dein Kind einbremst und gleichzeitig den Rumpf kräftigt.
Wenn du meinen Motorik-Check kennst:
Dieser Kurs ist das Programm für den gelben Bereich beim Zehengang — und für Familien, deren Kind nach ärztlicher Abklärung grünes Licht für gezieltes Üben hat. Konkret bist du hier richtig, wenn dein Kind in mehr als der Hälfte der Zeit auf Zehenspitzen läuft, das Muster sich nicht von allein zurückbildet, dein Kind die Fersen aber grundsätzlich noch aufsetzen kann.
Du kennst den Check noch nicht? Hier geht's zum kostenlosen 5-Minuten-Check.
Ich verkaufe dir diesen Kurs nicht, wenn er dein Problem nicht löst.
Lass zuerst ärztlich abklären — oder schreib mir gern vorher —, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
Dein Kind kann die Fersen auch auf Aufforderung nicht mehr auf den Boden bringen.
Der Zehengang tritt nur einseitig auf.
Er hat plötzlich neu begonnen, nachdem dein Kind monatelang normal gelaufen ist.
Es bestehen Schmerzen, oder dir fallen zusätzlich Dinge auf wie häufiges Stolpern, Auffälligkeiten in Sprache oder Kontaktverhalten.
In diesen Fällen braucht es zuerst einen geschulten Blick — danach kann der Kurs die Begleitung sein, aber nicht der erste Schritt.
Weg 1
Der Kurs: Sofortzugang zu „Zehenspitzengang ade".
Du arbeitest selbstständig im eigenen Tempo.
Preis: 97 €.
Weg 2
Kurs + persönliche Einordnung: Der komplette Kurs plus die Motorik-Einordnung:
Du schickst mir vorab Alltagsvideos deines Kindes, wir besprechen 60 Minuten die individuelle Situation, und du bekommst mein schriftliches Fazit mit deinem konkreten Übungs-Fahrplan aus dem Kurs.
Preis: 197 € statt 246 €.
Mein ehrlicher Rat zur Wahl:
Wenn dein Kind klar im gelben Bereich liegt und du dir sicher bist, reicht der Kurs.
Wenn du unsicher bist, was bei deinem Kind die Ursache ist, nimm die Einordnung dazu — die richtige Übungsauswahl von Anfang an spart dir Wochen.
Ich hatte in den letzten 25 Jahren hunderte Kinder jeden Alters und mit den verschiedensten Diagnosen zwischen meinen Fingern und weiß inzwischen meist schon am Telefon, nach den Erläuterungen der Eltern, wie das Kind ausschauen wird und was das Thema oder die Ursache des Problems ist.
Ich habe schon viiiiele Fragen von Eltern zu verschiedenen Problematiken beantwortet und möchte nun meine Antworten mittels meines Onlinekurses für alle Eltern zugänglich machen.
Wenn du mit dem Kurs fertig bist, dann hast du die Antworten auf deine Fragen und weißt, wie du gemeinsam mit deinem Kind etwas gegen den Zehenspitzengang und eventuelle
Begleiterscheinungen (Kopfschmerzen usw.) tun kannst.
Mein Ziel ist es, Eltern Sicherheit und Klarheit zu geben statt weiterer Verunsicherung.
Bekannt aus:
Ab welchem Alter funktioniert der Kurs?
Sobald dein Kind einfache Bewegungsaufgaben nachmachen kann, also etwa ab dem Kindergartenalter — und er funktioniert bis ins Schulalter. Bei Laufanfängern unter zwei Jahren ist gelegentlicher Zehengang meist noch normales Ausprobieren; mach in dem Fall zuerst den kostenlosen Motorik-Check.
Ist Zehenspitzengang wirklich ein Problem?
Zehenspitzengang hat immer einen Grund.
Bleibt er dauerhaft bestehen, kann er zu muskulären Spannungen oder Folgeproblemen führen.
Der Kurs hilft, die Ursachen zu verstehen und sinnvoll zu begleiten.
Wie viel Zeit brauchen wir?
Wenige Minuten am Tag, eingebaut in den Alltag — keine Therapiestunden am Küchentisch. Die Videos sind bewusst kurz gehalten.
Mein Kind ist mitten in der Pubertät und an den meisten Tagen zu nichts zu motivieren - bringt uns der Kurs etwas?
Auf jeden Fall, denn schon das Verständnis deinerseits für die Problematik und den "Struggle" machen einen Unterschied. Und wie gerade schon erwähnt, lassen sich die meisten Dinge gut in den Alltag integrieren und machen den Kindern Spaß.
Ich kann nicht immer dahinter sein und die Übungen beaufsichtigen - bringt der Kurs dann überhaupt etwas?
Ich habe versucht, die Videos in Eltern-Erklärvideos und Kinder-das-kannst-du-selbst-tun-Videos zu unterteilen. Ich möchte deinem Kind ein Gefühl der Selbstwirksamkeit geben und denke, dass die meisten Kinder gern etwas tun, wenn sie spüren, dass ihnen eine Sache hilft. Du kannst dein Kind darin unterstützen, denn bei einigen Übungen braucht dich dein Kind zur Unterstützung.
Was, wenn es nicht wirkt?
Dafür gibt es im Kurs klare Beobachtungskriterien: Woran du nach einigen Wochen erkennst, ob sich etwas verändert — und wann der Punkt erreicht ist, an dem du dir Unterstützung holst, statt weiter allein zu üben.
Ersetzt der Kurs eine Therapie?
Nein. Er ersetzt keine ärztliche Abklärung und keine verordnete Therapie.
Er gibt dir das Wissen und die Übungen, mit denen du dein Kind zu Hause wirksam unterstützt — bei vielen Kindern reicht genau das.
Wurde die KI genutzt?
Nein, überhaupt nicht.
Nur ich allein spreche in den Videos - von den Meilensteinen und von meinen Erfahrungen in der Praxis.
Unsere Dreharbeiten hier auf den Lofoten 😉