Dein Kind ist ein Zappelphilipp oder eine kleine Störenfrieda?

Hier wird dir geholfen

Immer wieder rufen mich Eltern wie du an und ich weiß schon nach den ersten Erzählungen, wie das Kind oder besser die Haltung ausschauen wird.

Allerdings ist es beim ersten Termin dann gar nicht so leicht, die Zusammenhänge zu erklären, ohne dem Kind das Gefühl zu geben, dass etwas mit ihm oder ihr nicht stimmt. Ich möchte kein Kind mit einem unguten Gefühl aus meinem Raum entlassen. Und doch muss ich ja irgendwie klarmachen, dass nicht alles 100 % passt, vor allem, wenn ich weiß, dass dem Kind damit geholfen werden kann.

Wenn vermeintlich alles in Ordnung wäre, dann besteht ja kein Grund zur Therapie zu gehen. Das versteht das Kind dann auch nicht. Es ist also oft gar nicht so leicht, eine gute Balance zu finden.

Erst letztens hatte ich es wieder, dass ein Kind (sehr sensibel) trotz einfühlsamen Erstgespräch nicht wiederkommen wollte.

 

Ich habe schon oft überlegt, wie ich das verändern könnte und mache hier mal einen ersten Versuch der Optimierung meiner Arbeit und somit auch der Zusammenarbeit mit den Eltern und den Kindern:

 

Im folgenden Video werde ich die Zusammenhänge erklären, die ich bei fast allen meinen Kindern in der Therapie sehe - egal ob 3 oder 10 Jahre - egal ob Knick-Senkfüße oder Kopfschmerzen.

Eltern, bei denen ich schon während des Anrufs dieses Bild vor Augen habe, empfehle ich, sich dieses Video vor dem ersten Besuch bei mir anzuschauen. Dann muss ich es vor dem Kind nicht tun und wir können entspannter durchstarten - ohne das Kind mit unguten Gefühlen zurückzulassen.